Menü

Wijk aan Zee 09/2014 - ein Hammerwochenende

Erstes September-Wochenende 2014: 

Eine Woche nach Castelluccio, zwei Wochen vor Moosheim, seit Wochen in der Wohnung nicht wirklich für Ordnung gesorgt...
Es wäre also total unvernünftig an diesem Wochenende - noch dazu bei zweifelhaften Bedingungen - nach Holland zum Fliegen zum Fahren... Noch dazu in ein Gebiet, das wir nicht kennen, weil es in dem Gebiet, das wir kennen, kein freies Hotel mehr für das Wochenende gibt... Aber wer ist schon gerne vernünftig  cool...

Freitag nach der Arbeit ging´s sofort auf nach Wijk aan Zee, und am späten Abend kam dann auch Andreas an. Nach ein paar Willkommensbierchen sind wir in die Betten gefallen und am nächsten Morgen von Andreas mit einer Hibos-Botschaft geweckt worden: Sein Auto wurde nachts aufgebrochen. Die Beute: ein Handyladekabel und ein paar Kopfhörer - ohne Worte surprised! Nach einem Besuch bei Polizei und Werkstatt, wo eine provisorische Scheibe eingeklebt wurde, ging´s dann gegen Mittag ans Meer. 
Die vorhergesagten 15 km/h waren zwar eher noch weniger, aber nach kurzer Zeit wurde es dann doch ein wenig mehr, und Sabine konnte sich mit Claus seinem Rush aufmachen. Zuerst mal dem Enzo und dem LM5 zeigen, dass hier bei diesen Bedingungen auch ein Rush (mit "etwas" weniger Gewicht...) fliegen kann laughing. Und ich schwöre: In der Leistung stand er ihnen um nichts nach - nur ein kleines bisschen schneller waren sie noch...wink. Später nahm der Wind noch etwas zu, und es gesellten sich mehr Schirmchen dazu. Nach einer traumhaften Stunde habe ich den Rush an Claus und Andreas übergeben, die dann noch bisschen Rush und FLX getauscht haben. Als der Wind gegen 16:30 Uhr wieder schwächer wurde, stapften wir durstig und hungrig - und Sabine mit einem Dauergrinsen im Gesicht - zur Strandbar und anschließend zum Abendessen.

Der Sonntag Morgen begann zum Glück ohne unangenehme Überraschungen, aber mit einem leckeren Frühstück.
Gegen Mittag ging´s dann wieder zum Strand. Der Wind schlief zwar noch, aber dafür war die Sonne da, die sich gestern etwas versteckt hatte. Wir überbrückten die Zeit also mit Cappuccino. Andreas verabschiedete sich dann und trat die - mit "Notseitenfenster" - erzwungen langsame Heimfahrt an. Wenig später kam dann auch der Wind, und wir stapften zum "Startplatz". Nach 20 Minuten mit dem Rush nahm der Wind zu, und ich habe ihn an Claus übergeben und bin mit meinem Buzz losgezogen/losgeflogen. Claus entdeckte irgendwann einen sehr fleißigen Hobbyfotografen im Dünengras sitzen, der schon die ganze Zeit die Gleitschirmflieger fotografierte. Kurzentschlossen landete Claus bei ihm ein und fragt, ob wir vielleicht das ein oder andere Foto bekommen könnten. Der Fotograf hieß übrigens Ewald, war ausgesprochen nett und schickt uns in der folgenden Woche eine DVD mit etwa 600 Fotos smile. Auch an dieser Stelle noch ein riesiges Dankeschön an Ewald. Wir haben uns wirklich irre über die Fotos gefreut smile.

 

 
 
Powered by Phoca Gallery
Zum Seitenanfang