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Wijk aan Zee 07/2015

Das erste Juli-Wochenende 2015 haben wir um einen Tag verlängert  und in Wijk aan Zee in der Provinz Nordholland verbracht. Die Wetter- und Windvorhersage klang vielversprechend, und in Wijk ist man von uns aus relativ schnell - also nichts wie los smile.

Samstag Mittag kamen wir bei wunderschönem, sonnigen Sommerwetter am Meer an, haben ein Häppchen in unserer Lieblingsstrandbar gegessen und sind dann mit den Schirmen etwa 25 min am Strand entlang zum "Startplatz" gelaufen. Die Windgeschwindigkeit war prima nur leider wollte der Wind nicht so recht von Süd auf West drehen. Also sind wir etliche Male die Düne hochgehandelt, gestartet, einige Meter geflogen und dan ganz langsam im Wind stehend gen Boden gesunken. Aber wir sind ja schon mit so wenig zufrieden cool. Außerdem war Sabine zum ersten Mal im Leben in der Nordsee schwimmen, was bei 17 Grad Wassertemperatur allerdings keine besondere Leistung ist. Trotzdem muss es an dieser Stelle auch erwähnt werden smile.

Am Sonntag sah es mit der Windrichtung deutlich besser aus - nur etwas schwach war es noch. Also auf zum "Startplatz" und warten. Dabei haben wir Peter getroffen, den wir vor einigen Jahren in Portugal kennengelernt haben. Die Fliegerwelt ist eben klein. Irgendwann erschien die Windgeschwindigkeit dann schon für Sabine mit Claus seinem Schirm, der etwas größer ist, passend. Gesagt, getan - und es ging smile. Aber mit laminiarem Fliegen am Meer hatte das nicht wirklich etwas zu tun, denn es war extrem böig. Nach einiger Zeit hat Claus dann seinen Schirm zurückbekommen, ist selbst mit dem Rush los ,und Sabine hat ihr Buzzy ausgepackt. Mit den eigenen Schirmen, war´s dann schon "extrem zäh", aber es ging gerade so. Allerdings währte das Vergnügen, dann nicht mehr lange. Auf dem Meer wurde es von Süden her immer dunkler, und wir entschlossen uns einzupacken und zur Strandbar zurückzulaufen. Da der Weg doch recht lang ist und 41 km/h Gegenwind mit 57er Böen diesen nicht unbedingt erleichtern, wurden wir die letzten 5 Minuten des Heimwegs noch von oben geduscht. Um so gemütlicher war´s dann aber in der trockenen Strandbad. 2 Stunden später war der Spuk auch schon wieder vorbei und die Sonne lachte wieder.

Am Montag war´s dann
a) für unsere großen Schirme zu windig und
b) auch für Little Clouds zu viel Südwind dabei.
Also verbrachten wir noch einige Stunden am Meer und machten uns am Nachmittag auf die Heimreise.

Leider waren die Bedingungen nicht so ganz wie wir es uns gewünscht hatten, aber so geniale Bedingungen wie letzten Herbst kann man wohl auch nicht immer erwarten. Wir kamen beide in die Luft und hatten ein paar schöne, sonnige Tage am Meer smile.  

 

 
 
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